Nach einem Jahr Probenarbeit, Kulissen basteln, Kostüme nähen war es am Samstag (16. Juni) und nochmals am Montag (18. Juni) in der Erich-Kästner-Schule endlich so weit und es hieß "Manege frei" für die vielen kleinen und großen beteiligten Akteure.
Nach dem Auftakt durch das Orchester "Pustefix" der Musikschule und der Begrüßung durch die "Zirkusdirektoren" nahm der Zirkusgeist "Ruckelzuckel" die Kinder und das große Publikum mit in ferne Länder. Erste Station: Das mystische China. Es bot nicht nur Jongleure und tanzende Geishas, sondern auch einen sagenumwobenen Drachen.
Danach trat der Dompteur "Andrej Pandakowski" mit seinen dressierten Pandabären auf. Dazu wurde zum Schutz der Zuschauer ein Gitter aufgebaut.
Die nächste Etappe führte in den "Wilden Westen". Neben Schießereien zwischen Indianern und Cowboys zeigten die Akteure ihr akrobatisches Können auf dem Rücken der (Turn-)Pferde.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Kindern mit vielen Liedern, einer Hip-Hop-Aufführung und einem ungewöhnlichen "Besenrap".
Als die Reise auf den "Schwarzen Kontinent" ging, verwandelte sich die Manege in einen Affenzirkus. Hier zeigte sich die ganze Kreativität in Kulisse und Kostüme.
Letzte Station der Reise war Europa. Hier traten italienische Akrobaten auf, ein spanischer Stierkampf wurde vorgetragen und letztlich spielte auch hier das große Finale.
Dass dieses Projekt den Kindern großen Spaß gemacht hatte, zeigte die Frage eines beteiligten Kindes am Ende der Veranstaltung: "Und was machen wir jetzt mittwochs?" - Mittwochs wurde immer geprobt.
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